Stein, Kohle und dann alles begann

Paket Arrangement Stein, Kohle und dann ist alles begonnen, ist mit dem Ziel entstanden, die Vertrautmachung der Gäste mit der Ausbeutung der Aktivität des Steins, der Kohle, Bauxits, Mergels, Feuersteinsandes, als auch der anderen Rohstoffen, die eine wichtige Rolle in dem architektonisch-städtischen, aber auch in dem Industriebild der istrischen Halbinsel abspielten.

Mehrschichtige Bergaktivitäten auf dem istrischen Boden haben der Entwicklung der Architektur, Urbanistik, Landschaft, aber auch der Gesellschaft im Ganzen beigetragen und das ist   gerade was man den Gästen mit diesem Arrangement präsentieren will.

Lenkend von der Seite eines Fachmanns, der ein echter Verliebter in der Erbschaft des Bergwesens ist und durch die Erzählungen der echten Teilnehmer aus dieser Zeit, und von dem Nachgeschmack der typischen istrischen Lohnarbeiter- und Bergnahrung, werden wir Sie in die Welt des schweren Lebens von Bergleuten, Steinmetzen und Maurern aus diesem Gebiet.

Beschreibung die Hauptinhalte / Attraktionen:

Besuch dem Volksmuseum Labin und die Besichtigung der Bergaufstellung mit dem 150 m der Bergwerksreplik.

Rundgang von Raša und Labin mit der Betonung auf die Industrieerbschaft.

Besuch dem Nationalpark Brijuni und Besichtigung von Pula.

Rundgang von Steinbruch Vinkuran bei Pula.

Programmdauer:6 Tage/5 Nächtigungen

REISEROUTEN:

Der 1. TAG

Ankunft ins Hotel in den Nachmittagsstunden, Zusammentreffen mit einem fachlichen Reiseleiter, Vertrautmachung mit der Destination, Willkommenskoktel, Abendessen, Übernachtung.

 

Der 2. TAG

Nach dem Frühstück die Umgehung von alten Labiner Altstadtkern und von Podlabin. Es ist vorgesehen, dass sie mit dem Bus bis zum Parkplatz am Friedhof gefahren werden und dann sich zu Fuss gegenüber dem Kern der Alten Stadt bewegen. Unterwegs beginnt die Erzählung über die reiche Tradition der Beförderung von Stein Presika, wodurch wir gehen. w.

In diesem ehemaligen Dorf in der Nähe von Labin, und heute in der Siedlung mit den überwiegend neuen Familienhäusern, haben die Steinminen mit dem Tagebau von dem beliebten Namen „Kove“ die Existenz von vielen dortigen Familien zwischen zwei Weltkriegen, aber auch viel früher gesichert. Der Stein aus Presika war wegen seiner Charakteristik sehr gefragt und geschätzt, und die alleine Steinmetze aus diesem Gebiet waren sehr geachtet.

Obwohl sich in Presika mehrere separate Steinbrüche befanden, sicherlich sollte man erwähnen, dass einer von den größten Steinbrüchen dem Candid Verbanc gehörte.
Mit den Steinmetzarbeiten befassten sich auch die anderen Familien in Presika, wie zum Beispel  die Familien Vlacic, Vidalic und viele andere, und nur seltene Familien haben in ihrer Produktion die Scheiben gehabt, die ihnen beträchtlich die Ausbeutung von Stein erleichterten, wenn das meiste Werkzeug Meißel und Hammer waren.
Die Arbeit von Steinschneidern war ausnahmsweise schwer und anstrengend, aber trotz dieser Tatsache war sie viel weniger gefährlich als die Arbeit in den Bergwerken von Rasa.
Der grösste Steinbruch im Besitz von Toni Valcic hatte eine Brechanlage mit zehn Beschäftigten. An seiner Heim war auch ein Gasthaus eröffnet, ein von den sechs bestehenden, soviel es zu dieser Zeit in Presica  gab, das die Straße gegenüber dem Friedhof erst am Ende der dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts bekommen hatte.
Früher kam sie nur bis zu den größten Steinbrüchen heran. Die Reste der zahlreichen Steinbrüche konnte man noch vor dreißig Jahren bemerken, und auch vor wenigeren,
als der Ausbau der Häuser schneller geworden ist.

Wie zu dieser Zeit die Häuser hauptsächlich von den Steinen gebaut worden sind, fehlte
die Arbeit für die Steinmetze aus Presika nicht. Er wurde in dem größten Teil Istriens verkauft aber auch bis zu Venedig. Mit dem Stein wurde auch ein größter Teil von Rijeker Hafen bepflastert, in Opatija und Lovran wurden mehrere Häuser ausgebaut, und von seiner Festigkeit zeugt auch heute die schöne Mauer an der Labiner Besteigung, aber auch die massiven Stützmauer, die die alte Stadt an seiner Ostseite über Podvinje umringt.

Mit dem Ankommen auf den altstädtischen Platz beginnt der Reiseführer mit der Bekanntmachung von dem mittelalterlichen Labin. Mit dem Durchgang durch die Tür von Heiligen Flor werden die Gäste mit der Erzählung über die für das mittelalterliche Labin wichtigen Palästen und Gebäuden, über die bekannten Familien und einzelnen historischen Personen, Mythen und Legenden, die für diesen Teil von Labiner Vergangenheit gebunden sind.
Der Besuch des Volksmuseums Labin, Besuch von „Mini-Bergwerk“ – Replik des Bergwerks, wo sich in der 150 Meter langen Galerie authentische Kleinwagen und Werkzeuge befinden, und der Durchgang durch „den Schacht“ ist mit einem Videoeintrag aus dem letzten geschlossenen Schacht auf dem Gebiet der Kohlengrube Tupljak. Jetzt folgt der Besuch auf die Fortica, auf einen Aussichtsturm von dem man einen wunderbaren Blick auf Rabac und industrieorganisierten Podlabin hat, wo die Gäste sich mit der Tradition der Beförderung von Bauxit auf dem Gebiet von der Labiner Umgebung vertraut machen, und mit der Rolle von Rabac als der Haupthafen für den Transport von Bauxit.
Schon im Jahr 1925 ist Rabac mit dem Rest von Labiner Umgebung mit einer 9 Kilometer langen Seilbahn für die leichtere Beförderung von Bauxit von den Betriebsfelder bis zum Hafen verbunden.

Der größte Verkehr von Rabac Hafen für die Bauxitbeladung war während des Krieges in Abessinien (Äthiopien), und außer von Rabac wurde Bauxit noch über Plominer Hafen transportiert, der mit der Schmalspurbahn mit Šumber (Schumber) verbunden war.
Der größte Teil von Bauxit wurde nach Rotterdam transportiert, und die schlechtere Bauxitgüte wurde mit den Trabakeln bis zu Pulas Zementfabrik. Für die Arbeit der Schwebebahn waren ständig etwa zehn Menschen beschäftigt, und wenn es mehr Beladung gab, arbeitete man Tag und Nacht bei der gelegentlich zusätzlichen Beschäftigung.

            Nach dem Altstadtrundgang von Labin folgt der typische Labiner Mittagessen auf dem Hauptmarkt. Nach dem Mittagessen folgt der Rundgang von Podlabin, von dem Labiner Industriezentrum, dessen Ausbau beginnt zur Zeit des faschistischen Italiens, mit dem vollen Name Pozzo Littorio d'Arsia. Festlich wurde es am 28. Oktober 1942 als Andenken an den Marsch von Mussolinis Faschisten auf Rom inauguriert. Es wurde unweit von dem neuen Förderschacht am Fuß des uralten Labin ausgebaut. Sein Hauptprojektant ist der italienische Architekt Eugenio Muntuori aus Rom. Muntuori hat Pozzo Littoria auf dem italienischen Rationalismus in dem Bauwesen basiert, die Macht der neuen Gesellschaftsordnung beachtet,
aber auch die Tradition von dieser Gegend. Das alles besteht auf dem Hauptmarkt, bis welchem die Straßen unter dem rechten Winkel aus drei Richtungen führen. In seiner Mitte dominiert ein Turm mit der Loggia, der Sitz der faschistischen Partei, und die Kirche des Heiligen Franjo Assischki, ein wenig weiter von der Mitte, die von ihm visuell die Diele abtrennt. Wie ungefähr auch Rasa (Rascha) teilte sich die moderne Stadt auf drei Wohneinheiten – Vilette für die Hauptpersonen des Bergwerks, Kazakape für die Geschäftsführer und Mittelkader, die Kazarmoni für die Bergleute. Es hatte alle Attributen einer Stadt ganz genau wie Rasa, wenngleich von wenigeren Gesellschaftsinhalten, aber doch war nie für eine Stadt gehalten.
Besonders nicht selbstständig, weil sie schnell nach dem Krieg, zuerst unter den Namen Podlabin, ein Bestandteil und auch Dominantteil von Labin geworden ist. Die alte Stadt wird in ein paar Jahren ohne Schule, Bank, Postamt und andere Aktivitäten, die in ihren Fuß
übersiedeln werden. Auch wenn Rasa in den vergangenen 75 Jahren kein neues Haus ausgebaut hatte, und nicht wesentlich in die urbane Textur der Stadt eingreifend,
besonders in ihre Stadtmitte, in Podlabin ist die Situation ganz anders. An seinen Rand
wurden bald neue Gebäuden, neue Siedlungen ausgebaut, die neue Stadt hat sich ständig nach Kature und Vinez in Richtung Rijeka erweitert.

            Besichtigung beginnen wir mit dem Ausstieg der Gäste auf „Pijaca“, wo sich „Šoht“
eigentlich der ehemalige Eintritt in den Bergwerk, „Lamparna“ - der Platz wo die Grubenlampen genommen wurden, Umkleideraum und Badezimmer.

Heute befinden sich hier KUC (Kulturkunstclub) Lamparna, Stadtbibliothek und Ausstellungraum und das alles ist ein Beispiel, wie man Objekte die nicht mehr in der Funktion des Bergbaus sind, valorisieren kann, und dass man dabei den einstmalige „Geist“ der hundertjährigen Bergbauindustrie in der Labiner Umgebung behält. Nach der Besichtigung, wenn man zwischen Kazarmona und Kazakapa durchgeht, gehen die Gäste dem Autobushaltestelle Labin entgegen, wo auf sie der Bus wartet.
Abfahrt nach Rabac, Ankunft ins Hotel, Abendessen und Übernachtung.

DER 3. TAG

               Nach dem Frühstück werden Krapan, Raša (Rascha) und den Hafen Bršica besucht.
Die Gäste kommen mit dem Bus bis zum Dorf Kapelica, von wo sie auf dem Bergweg wie einst Bergleute zu Fuß   nach Krapan hinuntersteigen, welches der Mittelpunkt von Labiner Bergbau ist, in dem die Tradition der Ausnutzung der Kohle beginnt noch im Jahr 1626.
Bergbauindustrie in Krapan, oder dienstlich Carpano d'Albona, im Jahr 1776 übernimmt die Familie Nani, aber diese Produktion war symbolisch mit einer kleinen Zahl der Beschäftigten.
Da jeder Anfang schwer ist, aber auch der wichtigste, ist die Arbeit mit der Zeit doch begonnen, und schon im Jahr 1807 hat der italienische Vizekönig Eugen Napoleon ein Dekret über den   Kohlenausfuhr nach Italien unterschrieben. In der Mitte der fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts sind schon in Krapan 200 Beschäftigten, und zwanzig Jahre später wurde die Schmalspurbahn bis Stalije am Mündung des Flusses Rasa (Rascha) ausgebaut, und kleine Holzwagen ziehen die Pferde. Am Anfang des 20. Jahrhunderts mit den schon entwickelten Bergwerken in Krapan produzieren auch die Berggruben in Strmac (Štrmac) und in Vinež,
und insgesamt sind dort 1500 Leute beschäftigt. Diese Bergwerke sind jetzt ein Bestandteil von der Bergbaugesellschaft von Trbovlje. In Krapan befindet sich das Direktorat der Firma, eine Schule auch in der deutschen Sprache, eine große Werkstatt, von der viel später Prvomajska Fabrik entstanden ist, aber auch Istratrans, Kaufladen, Gaststäten, Post.
In Krapan wurde im Jahr 1905 die Kapelle der Hl. Barbara gebaut, in der sind Hochzeiten und sonstige Ritualen bis zu Ausbau von Ras(ch)a im Jahr 1937 ausgeübt, als Krapan langsam in den zweiten Plan fällt. Nach der Stilllegung des Bergwergs lebt Krapan ziemlich intensiv und zwar bis zur Stilllegung der großen Wekzeugfabrik Prvomajska anfangs der neunziger Jahre.

Mit dem Bus, der auf sie in Krapan wartet, wird der Besuch von Ras(ch)a fortgesetzt. Hier beginnt die Geschichte über die architektonische-urbanistische Wert, aber auch über den Industriewert von Rasa als das einzigartige Beispiel der modernistischen Architektur in der Welt, die die Gäste aus dem Mund des ehemaligen Bergmanns und Teilnehmers dieser Zeit, des Herren Josip Stemberga. In der Zeit der sogenannten faschistischen Ära,
wegen des Bedarfs seiner autarkischen Wirtschaft anspannt der Staat gewaltige Bestrebungen in der Zunahme der Kohlenproduktion. Im Jahr 1936 betrug die Produktion 735.610 Tonnen mit den Plänen um einer Million Tonnen mit der Beschäftigung von
ungefähr 10000 Arbeiter mit der Tendenz der ständigen Erhöhung und was erst im Jahr 1942
geschah, als die Produktion übersteigt eine Million Tonnen jährlich.

Aus diesen Gründen haben die Bergbaugesellschaft Rasa beziehungsweise Arsa Società Anonima Carbonifera und ihr echter Nachfolger A.Ca.I.  beziehungsweise Azienda Carboni Italiani an der Spitze mit Guido Segreom haben die Errichtung einer neuen Siedlung
bestellt, die von dem architektonisch-städtebaulichen Aspekt in eine Stadt überwachsen wird. Vom Jahr 1928 weiter ist ein Programm der Ausbau der neuen städtischen und in größerer Zahl ländlichen Siedlungen, bekannt unter dem Namen citta di fondazione, mit denen das herrschende Regime und Mussolini bestrebten die Macht und die Inbrunst des neuen Regimes zu beweisen. Dabei ist zu betonen, dass die angeführten Siedlungen in erster Linie weder als das Erzeugnis der faschistischen Ideologie noch als der Ausdruck der Mussolinis Wünschen entstanden sind, sondern vor allem sind sie das Ergebnis der Bedürfnisse der italienischen Wirtschaft. Die neuausgebaute Bergstadt wird behördlich eine Gemeinde durch ein Sonderdekret des italienischen Königs am 27.10.1937, um sie in dieser Form bis zum Jahr 1945 geblieben zu sein, als Istra und auch Rasa ein Teil des neuen Staats Jugoslawien werden, und ipso facto Rasa verliert den Status einer Gemeinde, und wird in neue Gemeinde Labin mit dem Status der Lokalgemeinschaft integriert. Gerade in der Zeit der Jugoslawischen Verwaltung hat Raša ein fast paradoxales Schicksal erlebt. Von einer Seite wegen seiner zufälligen, faschistischen Vergangenheit ist es systematisch benachteiligt und dem Verfall überlassen, und anderseits als Hersteller des schätzenswerten Energieträgers glorifiziert und geachtet, aber alles zum Ziel seiner maximalen Ausnützung.
Durch den Ausbau der neuen Bergbausiedlung stellt Rasa maximale Funktionalität vor, wenn die Frage der Residentschaft der Bergleute gestellt wird und ipso facto auch ein außergewöhnliches architektonisches Werk. Die Stadtganzheit von Rasa stellt eine werte moderne architektonische Verwirklichung vor. Obwohl die Architektur in der  Dienste der Politik war, der Architekt Gustavo Pilitzer Finali brachte sich mit seiner Leistung zustande von der baulichen Stereotypie des damaligen totalitären Systems. Rasa ist heute nicht nur die Bekundung und ein Denkmal der Zeit, die der politischen Vergangenheit gehört, sondern auch der bauliche Ausdruck eines ganzen historischen Zeitraums, der schon vergeht, und
bezieht sich an eine Industrie- und Bergbautradition als zwei außerordentlich wesentliche Faktoren, die auf die Entwicklung und Gestaltung des Milieus aus allen gesellschaftlichen,
politischen und wirtschaftlichen Aspekten einwirkten.

            Der dritte Tag beendet sich mit dem Besuch des Hafens Brsica und der ehemaligen Kohlenseparation Stalije. Zwischen zwei Kriegen war dieser Hafen laut dem Verkehr der Kohle als Betriebsstoff für die Dampfschiffe der zweitgroße Hafen in Italien, gleich nach Genua.  Die wichtige Rolle spielte dieser Hafen auch für den Transport der Kohle für die einst mächtige Österreich-Ungarischen Marine ab.

Nach der Besichtigung ist der „Bergbaumittagessen“ in der benachbarten Fischersiedlung Trget organisiert.

Nach dem Mittagessen ist Rückfahrt mit dem Bus nach Rabac vorgesehen. Dann freier Nachmittag, Abendessen und Übernachtung.

Der 4. TAG
                 Am vierten Tag ist der Besuch dem Nationalpark Brijuni vorgesehen, auch dem
Steinbruch Vinkuran, der nach der Ausnutzung des istrischen Steins noch in der Zeit der Antik und nach Pula bekannt ist. Auf dem Weg bis zum Bestimmungsort schon im Bus werden die Gäste mit der Geschichte und der Tradition der Steinförderung auf dem Gebiet der ganzen istrischen Halbinsel, über die Tradition der Ausnutzung des Quarzsandes,
Bauxits, Mergels bekannt gemacht… Es folgt die Besichtigung des Nationalparks Brijuni mit der Fachführung. Nach der Rundfahrt des Nationalparks beginnt die Fahrt dem Steinbruch
Vinkuran entgegen, wo die Gäste mit der Erzählung über die Steinförderung für den Bedarf
der Ausbau der Antikvillen auf der Insel Brijuni und des späteren Ausbaus der Venedigs- und
 Österreich-Ungarischen militärischen Verteidigungsfestungen auf dem Großen und Kleinen
Brijuni vertraut werden.

Der Steinbruch Vinkuran ist noch aus der Antikzeit eine Quelle des sehr qualitätsvollen architektonischen Bausteins und ist bekannt auch unter den Namen Cave Romane, und der
eine wichtige Rolle in der Gestaltung der vielen architektonischen Geltendmachungen auf
dem Gebiet von Istrien. Die mit diesem Stein gemauerten oder verzierten bekanntesten Bauwerke sind Arena in Pula, Denkmäler in Istrien, Portale und Kränze des Rektorates der
Universität in Zagreb, Fakultät der Elektronik und Informatik in Zagreb, Gebäude der Kroatischen Post und Kroatischen Telekom Kroatienweit und thermale Heilanstalt in Pjestani in Slowakei. Außer dem Steinbruch in Vinkuran bestand auch ein Steinbruch von gleichem Material am Berg Vintijan bei Pula.

Nach dem Besuch des Antiksteinbruchs, und der heute noch immer funktioniert, ist auch
ein Bauernmittagessen in einem von den benachbarten Restaurants und der Besuch von Pula mit der Stadtbesichtigung. Rückkehr ins Hotel, das Abendessen und Übernachtung.

Der 5. Tag

            Nach dem Frühstück Freizeit für die selbstständige Forschung
die Aktivitäten nach Wunsch. Wir empfehlen Spaziergang auf dem Pfad Sentona, der von Rabac nach Labin führt. Abendessen, Kameradschaft, Übernachtung.

Der 6. Tag

            Frühstück, Abfahrt der Gruppe

Arrangement kann im Laufe des ganzen Jahrs für die Gruppen von 20 bis 50 Personen realisiert werden.

Die Unterkunft ist möglich in Hotels mit *** / **** Sternen zu realisieren.

Transfer: mit eigenen Kombifahrzeugen oder mit Bussen.